Brauche etwas Input/Hilfe für die Planung einiger Hochlandtouren

Die anspruchsvollere Art, mit dem Auto durch Island zu reisen.
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bilderweise
Svartifoss-Fischer
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Re: Brauche etwas Input/Hilfe für die Planung einiger Hochlandtouren

Beitragvon bilderweise » Mi 16. Mär 2016, 11:28

Danke Leute,
Ihr seid wirklich sehr hilfreich!

fakewoodforest hat geschrieben:es gibt auf YouTube ziemlich viele Videos der Hochlandstrecken in Islands Süden:

Mit dem Hilux sind wir beide Strecken gefahren (Blautulon hin, Faxi zurück). War beides kein Problem, es war aber auch ein sehr trockener Sommer. Lediglich die Furt direkt bei der Eldja war etwas knifflig. Blautulon sind wir einem Isländer hinterher gefahren - war aber easy.

Vor der Holmsa bin ich schon ein paar Mal umgedreht.
ABER die Furt ist sehr sandig;
es kann gehen, muss aber nicht.


Danke, die Youtube Sachen und die Nordbilder Seite kenn ich, aber vor allem die Videos finde ich nicht besonders hilfreich...
Außer dass er in einem Toyota sitzt (mit dem Steinschlagschutz sieht das nach höher aus... Reifen?) kann ich nicht viel aus den Furten lesen...
Aber offensichtlich kann man auch mit diesem Auto hängenbleiben (Thorsmörk :))

Die Holmsa scheint doch kniffliger zu sein, wie ich gedacht hätte, sieht in Videos nicht so tragisch aus...
Aber ich tendiere inzwischen sowieso eher zur F232 sieht auch wirklich schöner aus...

carlotta hat geschrieben: Wir standen letztes Jahr an der Sydri Ofeara
Ich glaube aber, diese Furt ist immer tief.

Danke, hab grad gesehen, dass es von oben rein wirklich nicht weit ist...
Das heißt, zum Wasserfall können wir ja mal ganz unverbindlich schauen :)

guefz hat geschrieben:Hallo,
F910 und Dyngjufjalladalur kenne ich ja, das geht normalerweise. Die F910 hat nach dem Abzweig von der Sprengisandur eine etwas schwierigere Furt. Ich bin da zweimal morgens von Nyidalur kommend problemlos durchgekommen und einmal von der Askja über die Gæsavatnaleið kommend nachmittags stehen geblieben und habe dort übernachtet und bin dann am nächsten Morgen durchgefahren. Ist ein Gletscherfluss und daher nach einer kalten Nacht deutlich niedriger als nachmittags oder abends. Der Rest der F910 ist zwar bucklig aber mit meiner Bodenfreiheit problemlos zu fahren. Lustig kann noch der große Sandkasten kurz vor der Askja sein wenn es lange genug trocken und windig war.

Durchs Dyngjufjalladalur bin ich auch schon zweimal gefahren, von der Askja startend einmal Richtung Myvatn und beim zweiten Mal Richtung Goðafoss. Der gemeinsame Teil von der F910 bis zur Hütte Botni ist der einfachere Teil, ähnlich wie die F910 zu fahren. Von Botni nach Myvatn waren zwar nur noch wenige Lavabuckel zu überwinden aber danach gab es teilweise sehr tiefe Spurrillen in sandigem Boden, wo meine Bodenfreiheit aber noch so gerade reichte. Die Variante von Botni zum Goðafoss hat auf dem ersten Stück viele große Lavabuckel, wo man immer wieder an die Grenzen der Bodenfreiheit kommt. Man braucht da halt ein gutes Augenmaß und sollte sein Auto kennen. Auf dem Stück gibt es auch mehr feuchte bis schlammige Passagen als auf der Piste zum Myvatn. Landschaftlich ist beides schön, würde ich jederzeit wieder machen bei schönem Wetter.

Ich hoffe, das hilft ein wenig den Mund wässrig zu machen.


Hmm Mund wässrig machen ist eigentlich gar nicht so notwendig (sabber wegwisch)
Danke für deine Berichte, Die Gaesa... sydri ist eher raus, dass mach ich vielleicht irgenwann wenn der Lux höher liegt ;)
Erst noch ein bissl Erfahrung sammeln...
Den Sandkasten bei der Askja kennen wir schon ein bissl, da wir letztes Jahr beim Holorhaun Lavafeld waren, weiter aber eben nicht...
Mal sehen, aus welcher Richtung wir kommen, aber vor der letzten Furt übernachten ist sicher eine Option, Danke!
Dyngjufalladalur würden wir eher nur von süden bis zur Hütte machen und dann dort evtl eine Wanderung angehen.
Das Video (danke für den Link!) macht mich auch skeptisch ob wir mir dem Hilux dort Freude hätte, die Böschungswinkel sind ja nicht gerade seine Stärke und manche der Buckel sehen zu hoch und zu stufig aus...

Argish hat geschrieben:Dann macht man diese Strecke auch mit einem Standart Terrano 8-)

Ich hoffe du machst hier nicht über meine Unwissenheit Scherze :roll: Ansonsten beruhigt mich das :D

fakewoodforest hat geschrieben:meinst du Strutur?
Strutur liegt ein bisschen ab vom Schuss, Wandern kann man wirklich toll dort...

Bei der Hütte Blagil kann man Campen (oder drin schlafen). Da gibts nicht viel ausser dem Klohaeusschen.


Perfekt, Danke, ja Strutur meine ich. Ab vom Schuss und toll zum Wandern ist was wir suchen!
Die Übernachtung in Laki wäre eher als Fototrip gedacht, unter Tags hat man da ja wahrscheinlich weder Ruhe noch gutes Licht,
un im Nationalpark will ich ja nicht zelten...
Klohäuschen ist dann alles was wir brauchen :)

Westfjorde ist halt so ein Puzzlestein den wir als Alternative planen möchten, mal sehen, ob wir dann wirklich hinfahren...
Mich würde ja ein kleiner Ausflug mit dem Zelt nach (auf?) Hornstrandir reizen...

Nochmals vielen Dank für eure Hilfe,
Das Bild wird (ganz langsam) etwas klarer...

Lg, Bernhard
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Argish
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Re: Brauche etwas Input/Hilfe für die Planung einiger Hochlandtouren

Beitragvon Argish » Mi 16. Mär 2016, 14:03

bilderweise hat geschrieben:
Argish hat geschrieben:Dann macht man diese Strecke auch mit einem Standart Terrano 8-)

Ich hoffe du machst hier nicht über meine Unwissenheit Scherze :roll: Ansonsten beruhigt mich das :D


Nein, nein kein Scherz. Tatsache.
Skifahren in Island?
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guefz
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Re: Brauche etwas Input/Hilfe für die Planung einiger Hochlandtouren

Beitragvon guefz » Mi 16. Mär 2016, 22:43

Hallo,

hier ist ein Videoclip von der letzten holperigen Stelle Richtung Goðafoss: http://www.guefz.de/bilder/island-2014-botni-godafoss.mp4 Von den größeren Buckeln habe ich leider kein brauchbares Video, muss ich wohl nochmal hin...

Günter
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Re: Brauche etwas Input/Hilfe für die Planung einiger Hochlandtouren

Beitragvon bilderweise » Di 29. Mär 2016, 14:19

Vielen Dank nochmal für eure Hilfe, schön, dass man hier so freundliche und kompetente Helfer findet!

@guefz: Danke fürs Video, Dyngjufalladalur ist schon in unserer Gunst gestiegen :)

Also die Streckenplanung nimmt inzwischen langsam Gestalt an, ich hab mit jetzt noch das Trackbook Iceland besorgt, und ein bissl die einschlägigen Seiten studiert, danke für alle Links und Empfehlungen...

Nachdem ich ja letztes Jahr recht unbeschwert durchs Hochland gekommen bin, hab ich kaum Erfahrungen mit Schäden/Bergungen gemacht,
möchte aber heuer doch ein bissl Notfallzeugs dabei haben.

Fix mitkommen wird:
1 Vollwertiges Ersatzrad plus (für den absoluten Notfall) ein Reifenreparaturset (Empfehlung?)
Beim Kompressor weiß ich noch nicht, ob ich auf so ein 12V Teil setzen soll? hab im Baumarkt auch einen Akkubetriebenen gesehen,
Sieht so ähnlich aus wie ein großer Akkuschrauber (auch 12V)
Ich werd sicher nicht ständig Druckablassen und wieder aufblasen, aber ich möchte die Möglichkeit haben auch mal Druck zu reduzieren...

Mit an Bord: Bergegurt (reichen 9m?) und Schäkel, kennt wer die dynamischen Gurte?
Dazu eine ordentliche Schaufel, eine Kiste mit etwas Werkzeug und Draht und Kabel.
1, evtl zwei 20Liter Kanister mit Sprudel, brauchen wir zwar eigentlich nicht, macht aber flexibel und Platz ist ja da...

Brauch ich noch irgendwas oder kommt man damit im Regelfall zurecht?

Lg, und vielen Dank,
Bernhard
guefz
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Re: Brauche etwas Input/Hilfe für die Planung einiger Hochlandtouren

Beitragvon guefz » So 3. Apr 2016, 17:20

Ich denke mal, du bist da auf dem richtigen Weg. Reparatursets und Akku-Luftpumpen kenne ich nicht aus eigener Erfahrung.

Günter

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Chevyartictruck
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Re: Brauche etwas Input/Hilfe für die Planung einiger Hochlandtouren

Beitragvon Chevyartictruck » Mi 6. Apr 2016, 21:01

Hallo Bilderweise,

zu erst mal zur Holmsa: 2015 war Recht viel Wasser drinnen und geregnet hat es auch noch dazu, trotzdem sind wir mit einem RAV4(Mietwagen) mit Straßenbereifung und meinem L200, ohne Probleme durch, Grip ist gut, Strömung ist auch nicht sehr stark. Versandet ist die auch nicht!

Zur Botni: Die sind wir 2008 mit einem DodgeRam2500 ("original") gefahren und einem alten Pajero mit Straßenbereifung. Eine Stelle ist da dabei da musste man am Ram etwas schauen....da lachst du drüber mit dem Hilux.

Zum Hilux: Da sollte es keine Probleme geben ist ein zuverlässiger Arbeiter......nur bei allem was du so vor hast solltest du daran denken das du, wenn ich es richtig gelesen habe, alleine bist und das ist dein Problem. Den wenn bei so einer heiklen Sache was schief geht, ist halt keiner da.

Carlotta: Diese Furt (an der Alftavötnhütte) ist sehr steinig, hat aber einen guten Grip! Die Wassertiefe ist da meist nicht so schlimm wie die meisten denken ! Ich finde diese Furt immer reizvoll ;)

Gruß Chevy
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Re: Brauche etwas Input/Hilfe für die Planung einiger Hochlandtouren

Beitragvon fakewoodforest » Mi 6. Apr 2016, 21:45

Chevyartictruck hat geschrieben:Hallo Bilderweise,

zu erst mal zur Holmsa: 2015 war Recht viel Wasser drinnen und geregnet hat es auch noch dazu, trotzdem sind wir mit einem RAV4(Mietwagen) mit Straßenbereifung und meinem L200, ohne Probleme durch, Grip ist gut, Strömung ist auch nicht sehr stark. Versandet ist die auch nicht!

Gruß Chevy


Hmmm...also ich bin 2013 und 2015 mit einem T4 syncro bzw. Hilux an der Holsma gestanden und mit Wathose mehrere Minuten in der holmsa rumgestapft. Egal wo ich in der Furt rumgelaufen bin, ging mir das Wasser immer deutlich über die Knie - mindestens 60cm; eher tiefer. Und ich habe IMMER die Füße im Sand gehabt. Ich will nicht sagen, dass man die nicht schaffen kann (ein Isländer ist mit dem Landcruiser durch), und wenn man deine (Chevy) sonstigen Posts so ließt, weiß man dass du schon ganz andere Sachen gemacht hast und reichlich Erfahrung nicht nur im Furten hast. Aber mit einem Rav4???? Aber wie immer gilt: hinfahren, anschauen, drin rum laufen, und dann weise entscheiden (immerhin bist du mit dem eigenen Auto unterwegs)....
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Chevyartictruck
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Re: Brauche etwas Input/Hilfe für die Planung einiger Hochlandtouren

Beitragvon Chevyartictruck » Do 7. Apr 2016, 17:22

....jetzt weis ich wieder warum ich schon lange nix mehr in dem Forum schrieb :lol: :lol: :lol:

.....weil es ein Onroadforum ist :!: Sorry hatte ich vergessen ;)


Aber nochmal zur Erklärung: Wann scheitere ich in einer Furt ?
Große Steine, Absätze, zuviel Strömung (Krossa), zu tiefes Wasser oder losen, feinen SAND, die Isländer nennen ihn Quicksand, die Araber Treibsand. Dann habe ich evtl. ein Problem......

An der Holmsafurt ist nichts dergleichen......sie besteht aus groben verdichtetem Lavasand der nicht groß nachgibt und noch dazu einen hervorragenden Vortrieb bietet. Auch die Strömung ist perfekt an der Stelle, gerade genug um lösen Samd zu entfernen aber nicht zu stark fürs den GW. Die Isländer haben schon gewusst warum sie an diesen Stellen übersetzten und das mit ganz anderen Fahrzeugen vor 50 Jahren.
Wenn ich also an so eine Furt komme in die ich sauber ein und ausfahren kann ohne Absätze, Steine, Quicksand usw. wo liegt das Problem. Man fährt langsam (im unterstetzten Allrad oder wenn nicht vorhanden im normalen Allrad) ein, bleibt auf der Geschwindigkeit ca.10-20km/h schaut das die Bugwelle nicht zu hoch wird und fährt in einem Zug durch. Ob das 50cm 60cm oder 80cm sind das machen die hier in dem Strang beschriebenen GW alle locker mit!

Durchlaufen ist natürlich, wenn man solche SUVs oder einen Bus hat, Pflicht, schließlich kann es sein das vorher ein LKW darin gewendet hat oder ähnliches und Absätze oder Furchen gezogen hat!

Gruß Chevy
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Re: Brauche etwas Input/Hilfe für die Planung einiger Hochlandtouren

Beitragvon fakewoodforest » Do 7. Apr 2016, 20:19

Chevyartictruck hat geschrieben:....jetzt weis ich wieder warum ich schon lange nix mehr in dem Forum schrieb :lol: :lol: :lol:
.....weil es ein Onroadforum ist :!: Sorry hatte ich vergessen ;)
Aber nochmal zur Erklärung: Wann scheitere ich in einer Furt ?
Große Steine, Absätze, zuviel Strömung (Krossa), zu tiefes Wasser oder losen, feinen SAND, die Isländer nennen ihn Quicksand, die Araber Treibsand. Dann habe ich evtl. ein Problem......
An der Holmsafurt ist nichts dergleichen......sie besteht aus groben verdichtetem Lavasand der nicht groß nachgibt und noch dazu einen hervorragenden Vortrieb bietet. Auch die Strömung ist perfekt an der Stelle, gerade genug um lösen Samd zu entfernen aber nicht zu stark fürs den GW. Die Isländer haben schon gewusst warum sie an diesen Stellen übersetzten und das mit ganz anderen Fahrzeugen vor 50 Jahren.
Wenn ich also an so eine Furt komme in die ich sauber ein und ausfahren kann ohne Absätze, Steine, Quicksand usw. wo liegt das Problem. Man fährt langsam (im unterstetzten Allrad oder wenn nicht vorhanden im normalen Allrad) ein, bleibt auf der Geschwindigkeit ca.10-20km/h schaut das die Bugwelle nicht zu hoch wird und fährt in einem Zug durch. Ob das 50cm 60cm oder 80cm sind das machen die hier in dem Strang beschriebenen GW alle locker mit!
Durchlaufen ist natürlich, wenn man solche SUVs oder einen Bus hat, Pflicht, schließlich kann es sein das vorher ein LKW darin gewendet hat oder ähnliches und Absätze oder Furchen gezogen hat!
Gruß Chevy


ich bin mir sicher, dass DU quasi zu jeder Zeit durch die Holmsa kommst: du hast jede Menge Erfahrung, ein eigenes, angepasstes Auto - 90% der Touristen mit Allradfahrzeugen in Island haben das nicht; der Threadersteller liegt von der Erfahrung her wohl irgendwo zwischen dir und mir. deshalb habe ich ja geschrieben, die Holmsa kann gehen - muss aber nicht. Ich finde es übrigens schade, dass du nicht mehr so viel hier schreibst - fand das immer interessant zu lesen.

Danke für die Erklärung welche Hindernisse es bei Furten geben kann (ist ehrlich gemeint). Ich glaube bei mir kommt eben auch die Unerfahrenheit und das "Nicht-Wissen" wie ich richtig reagieren muss, wenn doch was anfängt schief zu gehen dazu (wenn man einen dicken Stein trifft den man vorher nicht gesehen hat und vielleicht in der Furt zurück setzen muss, oder man in einer tieferen Furt doch noch ein etwas noch tieferes Loch trifft, oder das Auto schief gerät...)

Ich bin mir bezüglich der Watttiefe nicht sicher, wie ernst man das nehmen muss - du schreibst auch 80cm sind ohne die von dir genannten Risikofaktoren kein Problem - der Hilux hat aber nur eine von Toyota angegebene Watttiefe von 50cm...Einen Grund muss Toyota doch haben, warum sie z.B. nicht wie beim Ford Ranger 80cm angeben?

Ich will nicht zu viel off-topic schreiben - das Fjallabak ist viel zu schön um es wegen einer Furt nicht zu erleben.

Gruss,
Bernd.
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Re: Brauche etwas Input/Hilfe für die Planung einiger Hochlandtouren

Beitragvon bilderweise » Do 7. Apr 2016, 21:54

Vielen dank euch beiden!

Ja so ist das immer im Internet, alle Berichte sind durch den (leider unbekannten) Erfahrungsschatz des Schreibers zu dividieren :)
Zum Hilux: Die von Toyota freigegebene Wattiefe sind 70cm, da ist zwar die Entlüftung vom Hinterachsdiff unter Wasser, aber die werd ich evtl noch nach oben verlängern.
Wahrscheinlich sind kurz auch 80 kein Problem und die Luftansaugung ist über 90, da ist halt schon die Elektrik unter Wasser (und wahrscheinlich meine Unterhose :? )
auf jeden Fall Danke für eure Einschätzungen, ich glaub dass der Hilux mehr ausfällt wie mein Nervenkostüm ;)
Chevy hat ja den Knackpunkt schon genannt, wir sind die meiste Zeit allein unterwegs. Da gilt einfach: Safety first. Und wir sind ja flexibel. Ich denk aber, dass man auf unseren Routen meistens nicht ganz allein sein wird, wird halt mal eine längere Fotopause gemacht.
zB deine Einschätzung zur Botni rein hilft mit sehr, hatte etwas Bedenken ob unsere Bodenfreiheit reicht, die Böschungswinkel sind halt bei den Pickups suboptimal...
Sag mal, was würdest du für einen Bergegurt empfehlen? 9m genug? 10-12 Tonnen sollten reichen?

Lg Bernhard

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