Brauche etwas Input/Hilfe für die Planung einiger Hochlandtouren

Die anspruchsvollere Art, mit dem Auto durch Island zu reisen.
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Svartifoss-Fischer
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Brauche etwas Input/Hilfe für die Planung einiger Hochlandtouren

Beitragvon bilderweise » Mo 14. Mär 2016, 13:51

So, Bevor ich euch um eure Hilfe bitte, möchte ich mich ganz kurz vorstellen,
Ich komme aus Österreich/Salzburg und bin auf euer Forum gestossen, weil ich letztes Jahr im August auf der F910 einen von eurem Team getroffen hab.
Leider hab ich keinen Namen (gemerkt), aber der gute Herr war aus Seekirchen und in einem weißen Defender unterwegs, wir mit einem Hilux.

Inzwischen haben wir drei Reisen nach Island (2 mal Winter) und haben grad die Fähre für den nächsten Trip im August gebucht.
Unsere Reiseplanung in Nordländern mit volatilem Wetter sieht meist so aus, dass wir uns in den Unterschiedlichen Ecken unsere Ziele raussuchen, und dann je nach Wetter entscheiden, was wirklich gemacht wird, und wo wir länger bleiben.
Da wir mit Zelt reisen sind wir diesbezüglich auch flexibel und bisher sind wir mit dieser Taktik immer sehr gut gefahren.

Um euch einen kleinen Überblick über unsere Hochlanderfarhung zu geben:
Wir fahren heuer die zweite Tour mit einem Serien Hilux mit A/T Reifen.
Gemacht haben wir letztes Jahr:
Askja F88, Kverkfjöll F902/903, Snaefell (war wegen Schnee leider nur bis zur Hütte möglich)
Dann über F26 Sprengisandur in den Süden, Landmannahellir, Landmannalaugar dann die Fjallabak Nydri nach Osten raus.
und über F206/207 waren wir in Laki.
Bisher war unsere tiefste Furt (war auch fast die erste) die Lindaa, die aber mit ca. 50cm an dem Tag eher harmlos war.

Ich bin nun gerade am Routen zusammentragen. Es gibt ja schon noch ein paar Sachen, die ich gerne sehen würde :)
Eine Tour die ich heuer unbedingt machen möchte (so es das Wetter gut mit uns meint) ist die Fjallabak Sydri.
Ich denke, dass bei normalen Bedingungen auch die Anfahrt über die F210 mit dem Hilux gut machbar ist, aber ich bin mir nicht sicher, ob die Anfahrt über die F232 Öldufellsleid nicht landschaftlich schöner ist?
Auch am Westende ist die Frage ob man besser über die 261 oder die 264 rausfährt.
Mehrtagestouren sind eigentlich fest eingeplant, da wir nicht nur Autofahren, sondern auch wandern und (viel) fotografieren wollen. Sind die Campingplätze an der 210 recht überlaufen, das liegt ja am Laugarvegur, oder? Kennt zufällig wer den Platz hinterm Maelifell?

Die zweite Tour im Süden die eigentlich unbedingt sein soll :) ist zum Langisjor.
Eine Möglichkeit ist natürlich, einfach über die F235 rein und wieder rauszufahren, aber da ich ungern Strecken doppelt fahr, hab ich mir als Alternative die Piste über den Blautulon als Anfahrtsroute rausgeschaut. Mir ist letztes Jahr aber in der Eldgja die Abzweigung nicht aufegfallen, und da man ja nach Eldgja nicht mehr über den Fluss fahren darf, frag ich mich ob das so noch möglich ist.
ich nehm mal an, das die "Faxi" mit einem Serien-Lux eher kein Spass ist, oder?
Uns gehts weniger um schnelles, sonder mehr um Sicheres ankommen, also holprig stört uns nicht :)
Eine Nacht am See wäre bei gutem Wetter eingeplant...
Eine Möglichkeit für den Rückweg wär ja über die 233 wieder runter auf die 210, und dann eben die bei Tour eins nicht gesehene Alternative rausfahren. Mich schrecken aber alle Berichte über die Sydri Ofeara eher ab... Bei den Wenigwasserbedingungen die wir letztes Jahr im Süden vorfanden wärs wahrscheinlich möglich gewesen. Wer ist die Furt schon gefahren?

Eine weitere Möglichkeit ist, nochmal nach Laki zu fahren, weil wir letztes Jahr recht durchwachsenes Wetter hatten und wir so nicht viel gesehen haben. Ich hab mal gelesen, dass man irgedwo in der Nähe der Abzweigung zur Wartungspiste zelten kann/darf. Weiß da jemand näheres?

Eine weitere Option wäre auch, nochmal über die F26 nach Nyidalur und dann über die 910 Austurleid nochmal zur Askja, die Beschreibungen die man so findet sind oft etwas schwierig zu interpretieren, weil die nördliche Route oft nicht wirklich sauber von der Gaesavatnaleid sydri abgegrenzt ist.
Was ich so rausgelesen hab, ist die nördliche Route zwar holprig, aber sollte eigenlich mit dem Hilux gut machbar sein. Von der Südlichen liest man ja alles von "OK" bis Horrormeldungen - Je nach Großartigkeit des Verfassers. Diese Route hätte ich aber mal ausgeschlossen...
Landschaftlich sehr schön soll ja auch das Dyngjufjalladalur sein, allerdings für uns auch eher nicht (durchgängig?) befahrbar.
Wie weit kann man von Süden kommend sinnvoll reinfahren, ich nehm an, dass wir nicht bis zur Hütte kommen, oder?
Dort wäre nämlich schon ein interessanter Stützpunkt für die ein oder andere Wanderung...

So, dass wären so die Sachen, die ich im Moment schon ausreichend studiert hab, um halbwegs sinnvolle Fragen zu stellen ;)
Ich fürchte da wird noch mehr kommen, aber ich bedanke mich jetzt schon herzlich für eure geschätzte Hilfe...

Lieben Gruß,
Bernhard

PS: Achja, Westfjorde wäre auch eine Ecke die wir gern etwas "vorbereiten" würden. Bin Dankbar für Stichwörter in welche Richtung man da recherchieren sollte!
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carlotta
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Re: Brauche etwas Input/Hilfe für die Planung einiger Hochlandtouren

Beitragvon carlotta » Mo 14. Mär 2016, 17:04

Ich denke, dass bei normalen Bedingungen auch die Anfahrt über die F210 mit dem Hilux gut machbar ist, aber ich bin mir nicht sicher, ob die Anfahrt über die F232 Öldufellsleid nicht landschaftlich schöner ist?


Die F232 ist landschaftlich wunderschön und abwechslungsreich, führt sie immerhin an einer imposanten Gletscherzunge vorbei.
Wir sind die Strecke 2013 gefahren um der Holmsa-Furt aus dem Weg zu gehen. Wir sind aus entgegengesetzter Richtung gekommen und haben es nicht bereut.

Ob die Holmsa, über die Du zwangläufig müsstest, wenn über die F210 hochfährst, mit Hilux furtbar wäre. Keine Ahnung. Ist eine Furt, der ich grundsätzlich aus dem Weg gehe.

Kannst gerne mal bei mir schauen. http://www.dagys-reisebilder.de/island_ ... rlage.html
Da siehst Du auch gleich die einzige Furt an der F232 und den Teil der F210, den wir gefahren sind.
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Re: Brauche etwas Input/Hilfe für die Planung einiger Hochlandtouren

Beitragvon guefz » Mo 14. Mär 2016, 20:31

Hallo,

bei schönem Wetter, und nur dann macht das Hochland ja richtig Spaß, sollten alle von Dir genannten Strecken mit deinem Auto befahrbar sein. Im August ist die Schneeschmelze außerhalb der Gletscher im Wesentlichen vorbei. Klarwasserflüsse haben dann also nur nach kräftigem Regen Hochwasser und die Gletscherflüsse nur bei warmem Nächten auch morgens Hochwasser. Bis auf Blautulon und F233 habe ich alle von Dir genannten Strecken mit einem hochgelegten VW T4 Syncro befahren. Achsstand und Bodenfreiheit sollten dann in Deiner Liga sein.

bis denn

Günter
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Re: Brauche etwas Input/Hilfe für die Planung einiger Hochlandtouren

Beitragvon bilderweise » Di 15. Mär 2016, 13:45

Schon mal vielen Dank euch beiden!

carlotta hat geschrieben:Die F232 ist landschaftlich wunderschön und abwechslungsreich, führt sie immerhin an einer imposanten Gletscherzunge vorbei.
Wir sind die Strecke 2013 gefahren um der Holmsa-Furt aus dem Weg zu gehen.
Ob die Holmsa, über die Du zwangläufig müsstest, wenn über die F210 hochfährst, mit Hilux furtbar wäre. Keine Ahnung. Ist eine Furt, der ich grundsätzlich aus dem Weg gehe.


Danke Carlotta,
Die Richtung in der wir die einzelnen Routen angehen wollen lassen wir uns offen, wie gesagt, mir gehts mehr um das planen von Puzzlesteinen,
die man dann vor Ort zusammensetzen kann. Aber auch von Westen beginnend ist natürlich eine Option.
Die Bilder und Videos von der Holmsa (unter Normal bis Niedrigbedingungen) legen nahe, dass das schon klappen sollte, natürlich ists immer gut nicht durch zu müssen... Bei der Planung gehts aber wirklich hauptsächlich um Sachen die ich sehen will, obs dann geht ist eh immer was anderes :)
Auf jeden Fall vielen Dank für den Link zu deinen schönen Bildern, die F232 ist dadurch grad nochmal in meiner Gunst gestiegen...
Hab jetzt auch gleich mal ein Avatarbild vom Feb hochladen müssen ;)

guefz hat geschrieben:bei schönem Wetter, und nur dann macht das Hochland ja richtig Spaß, sollten alle von Dir genannten Strecken mit deinem Auto befahrbar sein. Im August ist die Schneeschmelze außerhalb der Gletscher im Wesentlichen vorbei. . Bis auf Blautulon und F233 habe ich alle von Dir genannten Strecken mit einem hochgelegten VW T4 Syncro befahren. Achsstand und Bodenfreiheit sollten dann in Deiner Liga sein.


Danke Günther,
Wenn da ein etwas höherer T4 echt mitspielen kann, dann wäre ja sowas ein perfektes Reisemobil ;)
Bezüglich Befahrbareit der Pisten im Süden mach ich mir (wie immer unter Normalbedingungen) eh nicht wirklich Sorgen.
Schade dass du gerade die Pisten die mir selber nicht ganz klar sind nicht kennst.
Vor allem zu diesen Strecken und zur F910 hätten mich Details interessiert.
Auch die Campingfrage treibt mich noch ein wenig um, eben so das Dyngjufalladalur, da finde ich nur Berichte von Wanderern und
(etwas abenteuerlich "verrückten") Mopedfahrern...

lieben Gruß,
Gernot
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Re: Brauche etwas Input/Hilfe für die Planung einiger Hochlandtouren

Beitragvon fakewoodforest » Di 15. Mär 2016, 14:26

Hallo,

es gibt auf YouTube ziemlich viele Videos der Hochlandstrecken in Islands Süden:

Faxi-Piste: https://www.youtube.com/watch?v=6h_tYZNqeew

Blautulon: https://www.youtube.com/watch?v=02uDx6nUoXY

Mit dem Hilux sind wir beide Strecken gefahren (Blautulon hin, Faxi zurück). War beides kein Problem, es war aber auch ein sehr trockener Sommer. Lediglich die Furt direkt bei der Eldja war etwas knifflig. Blautulon sind wir einem Isländer hinterher gefahren - war aber easy. Man muss halt schön langsam und bedächtig immer so knapp wie möglich am Rand entlang - wenden ist aber zwischendrin schwierig (braucht man aber auch nicht).

Vor der Holmsa bin ich schon ein paar Mal umgedreht - und eigentlich waren da immer beste Bedingungen. ABER die Furt ist sehr sandig; ich bin viel darin rumgestiefelt um zu schauen wo wir am besten durch kommen; es ist sogar ein Isländer vorbei gekommen der "auf uns aufpassen" wollte. Wir sind aber auch mit dem Hilux nicht durchgefahren...allerdings wollten wir vom Maelifell kommend eh in Richtung Vik... --> es kann gehen, muss aber nicht.

viele Strecken werden auch hier beschrieben : http://www.nordbilder.com/reiseberichte-island/das-hochland/index.html

Viel Spass,

Bernd.

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carlotta
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Re: Brauche etwas Input/Hilfe für die Planung einiger Hochlandtouren

Beitragvon carlotta » Di 15. Mär 2016, 16:33

Da hier auch die F233 angesprochen wurde:

Würde ich gar nicht erst versuchen. Wir standen letztes Jahr an der Sydri Ofeara (wir wollten aber auch nur bis zum Wasserfall, der ja recht hübsch ist, kleiner Abstecher von der F208). Zwei großkalibige Geländefahrzeuge taten uns den Gefallen, da durch zu fahren. Tja, unseren Defender hätten wir garantiert versenkt. Und mit einem Hilux wäre man auch nicht heil durchgekommen. Aber letztes Jahr wurde ja auch die F208 erst spät im Juli geöffnet.
Ich glaube aber, diese Furt ist immer tief.
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Re: Brauche etwas Input/Hilfe für die Planung einiger Hochlandtouren

Beitragvon guefz » Di 15. Mär 2016, 21:36

Hallo,

bilderweise hat geschrieben:Wenn da ein etwas höherer T4 echt mitspielen kann, dann wäre ja sowas ein perfektes Reisemobil ;)
Bezüglich Befahrbareit der Pisten im Süden mach ich mir (wie immer unter Normalbedingungen) eh nicht wirklich Sorgen.
Schade dass du gerade die Pisten die mir selber nicht ganz klar sind nicht kennst.
Vor allem zu diesen Strecken und zur F910 hätten mich Details interessiert.
Auch die Campingfrage treibt mich noch ein wenig um, eben so das Dyngjufalladalur, da finde ich nur Berichte von Wanderern und
(etwas abenteuerlich "verrückten") Mopedfahrern...


F910 und Dyngjufjalladalur kenne ich ja, das geht normalerweise. Die F910 hat nach dem Abzweig von der Sprengisandur eine etwas schwierigere Furt. Ich bin da zweimal morgens von Nyidalur kommend problemlos durchgekommen und einmal von der Askja über die Gæsavatnaleið kommend nachmittags stehen geblieben und habe dort übernachtet und bin dann am nächsten Morgen durchgefahren. Ist ein Gletscherfluss und daher nach einer kalten Nacht deutlich niedriger als nachmittags oder abends. Der Rest der F910 ist zwar bucklig aber mit meiner Bodenfreiheit problemlos zu fahren. Lustig kann noch der große Sandkasten kurz vor der Askja sein wenn es lange genug trocken und windig war.

Durchs Dyngjufjalladalur bin ich auch schon zweimal gefahren, von der Askja startend einmal Richtung Myvatn und beim zweiten Mal Richtung Goðafoss. Der gemeinsame Teil von der F910 bis zur Hütte Botni ist der einfachere Teil, ähnlich wie die F910 zu fahren. Von Botni nach Myvatn waren zwar nur noch wenige Lavabuckel zu überwinden aber danach gab es teilweise sehr tiefe Spurrillen in sandigem Boden, wo meine Bodenfreiheit aber noch so gerade reichte. Die Variante von Botni zum Goðafoss hat auf dem ersten Stück viele große Lavabuckel, wo man immer wieder an die Grenzen der Bodenfreiheit kommt. Man braucht da halt ein gutes Augenmaß und sollte sein Auto kennen. Auf dem Stück gibt es auch mehr feuchte bis schlammige Passagen als auf der Piste zum Myvatn. Landschaftlich ist beides schön, würde ich jederzeit wieder machen bei schönem Wetter.

Die Gæsavatnaleið habe ich bisher einmal befahren von der Askja startend. Das war noch vor der Holuhraun-Eruption, da konnte man noch das ganze Stück durch die Schwemmsandzone fahren wo jetzt ja teilweise die neue Lava liegt. Ich bin damals früh morgens an der Askja gestartet, um mit möglichst niedrigem Wasserstand durch diese Zone zu kommen, da die Nacht nicht übermäßig kalt war. Das hat auch gut geklappt auch wenn es sich etwas seltsam anfühlt, etwa einen Kilometer lang nur durch dreckiges Wasser zu fahren. Der Anstieg zum Urðarháls enthält viele große Steine, die mit viel Vorsicht zu befahren sind. Danach wird die Piste wieder besser aber es kommen noch ein paar kleine Schwemmsandzonen und kurze Passagen mit großen Steinen oder Lavastufen. Ich hatte an dem Tag zwar eigentlich schönes Wetter, aber durch den starken Temperaturunterschied zwischen Gletscher und schwarzem Sand in der Umgebung sehr viel Wind, der den Sand ordentlich durch die Gegend blies.

Ich hoffe, das hilft ein wenig den Mund wässrig zu machen.

Günter
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Re: Brauche etwas Input/Hilfe für die Planung einiger Hochlandtouren

Beitragvon Uwe_R » Di 15. Mär 2016, 21:52

guefz hat geschrieben:Die Variante von Botni zum Goðafoss hat auf dem ersten Stück viele große Lavabuckel, wo man immer wieder an die Grenzen der Bodenfreiheit kommt. Man braucht da halt ein gutes Augenmaß und sollte sein Auto kennen.

Da hab ich noch was...

https://www.youtube.com/watch?v=wFOgWEr3bUI
Der erste Oktokopter-Film aus Island: http://www.uwereimann.de/achtsam/
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Re: Brauche etwas Input/Hilfe für die Planung einiger Hochlandtouren

Beitragvon Argish » Di 15. Mär 2016, 22:37

guefz hat geschrieben:Die Variante von Botni zum Goðafoss hat auf dem ersten Stück viele große Lavabuckel, wo man immer wieder an die Grenzen der Bodenfreiheit kommt. Man braucht da halt ein gutes Augenmaß und sollte sein Auto kennen.


Dann macht man diese Strecke auch mit einem Standart Terrano 8-)
Skifahren in Island?
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Re: Brauche etwas Input/Hilfe für die Planung einiger Hochlandtouren

Beitragvon fakewoodforest » Mi 16. Mär 2016, 07:47

bilderweise hat geschrieben: Kennt zufällig wer den Platz hinterm Malifell?

meinst du Strutur? Da standen wir letztes Jahr Anfang September alleine (ein paar Wanderer hatten Ihre Zelte um die Ecke aufgebaut) - allerdings war die Hütte nicht mehr bewirtschaftet (die Toiletten aber noch offen). Strutur liegt ein bisschen ab vom Schuss, ich glaube das ist nicht sonderlich überlaufen. Wandern kann man wirklich toll dort...

bilderweise hat geschrieben:Eine weitere Möglichkeit ist, nochmal nach Laki zu fahren, weil wir letztes Jahr recht durchwachsenes Wetter hatten und wir so nicht viel gesehen haben. Ich hab mal gelesen, dass man irgedwo in der Nähe der Abzweigung zur Wartungspiste zelten kann/darf. Weiß da jemand näheres?

Bei der Hütte Blagil kann man Campen (oder drin schlafen). Da gibts nicht viel ausser dem Klohaeusschen.

bilderweise hat geschrieben:PS: Achja, Westfjorde wäre auch eine Ecke die wir gern etwas "vorbereiten" würden. Bin Dankbar für Stichwörter in welche Richtung man da recherchieren sollte!

In den Westfjorden waren wir noch nicht "richtig"- wir sind damals nur bis Krossnes gefahren. Das war toll (aber auch weit).

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