Island im Juli 2012 - 4x4 - Streckenplanung

Die anspruchsvollere Art, mit dem Auto durch Island zu reisen.
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Chevyartictruck
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Re: Island im Juli 2012 - 4x4 - Streckenplanung

Beitrag von Chevyartictruck » Mi 25. Jan 2012, 07:42

Moin

@Snapadalur
Trollmauer : 65° 17,983'N, 15° 33,673'W ISN93 auf der 901 zwischen Abzweig Saenaustasel - Mördrudalur ;)

Gruß Chevy
wer immer nur brav ist, wird nie erwachsen!

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Snapadalur
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Re: Island im Juli 2012 - 4x4 - Streckenplanung

Beitrag von Snapadalur » Mi 25. Jan 2012, 15:03

@ Chevy: Vielen Dank, habe sie in der Ourfootprintskarte gefunden, ist ja sogar eingezeichnet.... Steht auf der Liste für den Sommer :)
We are free and Iceland is waiting
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LCM
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Re: Island im Juli 2012 - 4x4 - Streckenplanung

Beitrag von LCM » Mi 25. Jan 2012, 18:43

Snapadalur hat geschrieben: Der Wrangler Unlimited ist aber der Große, das sollte doch gar nicht so schlimm sein, platztechnisch.
Das kommt dabei raus, wenn man die neuen Modelle der Fremdmarken nicht auf der Pfanne hat ... :oops: :oops:

Natürlich hast Du Recht! Der lange Jeep mit den fünf Türen ist dann natürlich allererste Wahl! Hat der nicht einen 2.8er-CR-Dieselmotor? Dann dürfte er zudem recht sparsam sein!

Gruß und sorry für die falsche Info.
Mario
sgm

Re: Island im Juli 2012 - 4x4 - Streckenplanung

Beitrag von sgm » Do 26. Jan 2012, 19:53

LCM hat geschrieben:Hat der nicht einen 2.8er-CR-Dieselmotor? Dann dürfte er zudem recht sparsam sein!
Korrekt! Ich würde mal sagen "vergleichsweise sparsam" :mrgreen:
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Verðandi
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Re: Island im Juli 2012 - 4x4 - Streckenplanung

Beitrag von Verðandi » Fr 27. Jan 2012, 15:28

þjóðsögur hat geschrieben: 1. Auto (der "finanzielle Brocken" der ganzen Tour):
Der Antara wurde uns als Ersatz für den Tucson angeboten; nach euren Aussagen wissen wir jetzt, dass SUVs für die Hochlandstraßen nur bedingt geeignet sind. Leider können wir für einen "richtigen" Offroader nicht genug Geld aufbringen, da sonst andere Sachen auf der Strecke bleiben müssen, die wir nicht missen wollen. Es gibt bei der Vermietung noch einen WRANGLER UNLIMITED, der aber auch "nur" 50cm Wattiefe hat und mit einem riesigen Benziner vermutlich auch immense Spritkosten bereitet. Ich vermute aber, dass dieser robuster daherkommt, als ein SUV. Oder wie seht ihr das?
Von den "Exklusivjeeps" diverser Abenteuer-Vermietungen ganz abgesehen. Die Preise sind astronomisch und für uns undiskutabel.
Man kann ja oftmals gar nicht so genau vorher sagen, was man für ein Auto bekommt, 2010 war unser angemietetes 4x4 auch bloß ein SUV :(, eigentlich sollte es ein Grand Vitara sein (natürlich auch eher ein Spass-GW und schon recht dicht am SUV). Wir sind damit trotzdem ziemlich weit gekommen. Das Hauptproblem ist gar nicht so sehr die Wattiefe, wie ich fand, sondern die viel geringere Bodenfreiheit. Im Moment überlege ich, meinen 4x4 Skoda Superb auf der Insel auszuprobieren :shock: Aber vielleicht habe ich ihn doch zu lieb :lol:
Ich würde mich für eine erste Islandreise aber sowieso nicht so sehr auf's Hochland festlegen bzw. das Hochlandfeeling mit Kjölur, Kaldidalur, Landmannalaugar, Jökulsá-Canyon u.ä. "mitnehmen". Ansonsten würde ich mich an der Ringstraße orientieren und von dort aus Abstecher ins Landesinnere unternehmen oder auch Alternativrouten zur Hauptstraße nehmen, die es ja an vielen Stellen auch gibt, sei es als Fjordumrundung o.ä.
Mehr als 100 km/Tag ist auf jeden Fall realistisch. Wir fahren in 2 Wochen Island meist 2500-5000 km, je nachdem. Und fühlen uns nicht gehetzt ;)
Die höchste Form des Glücks ist ein Leben mit einem gewissen Grad an Verrücktheit.
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Re: Island im Juli 2012 - 4x4 - Streckenplanung

Beitrag von Peturvilhjalmur » Mo 30. Jan 2012, 22:36

Ich würde die Mitteilungen und Anregungen von Chevy sehr ernst nehmen! Er weiss wirklich, was Sache ist. Eine "Spielwiese" in Meck-Pomm ist überhaupt nicht mit Ísland zu vergleichen. Da kommen u.U. etliche Faktoren hinzu, die eine kleine Panne so richtig spannend machen können z.B. das Wetter= Sturm, Regen oder Sandsturm, Schnee (im Juli möglich) usw. Und dann ist meistens keiner zum Helfen da, wenn man nicht mit mehreren Fahrzeugen unterwegs ist.
11 Tage sind gerade mal 1 1/2 Wochen. Wenn man mit dem Antara auf der Nr. 1 bleibt, die zu über 95% asphaltiert ist (der Abstecher bzw. Schlenker über Mödrudalur kann bleiben), besteht für eine Erstlingsfahrt zum einen die Chance die sog. Highlights in der Realität zu sehen und evtl. auch zu geniessen. Danach könnt Ihr später immer wieder zur Insel zurückkehren und mit einem ordentlichen Fahrzeug die Innere der Insel erkunden.
Wenn Ihr Euch einmal die Mühe macht, unter einen SUV wie z.B. den Antara zu schauen, schaut mal unter einen Toyota Landcruiser, Landrover Defender, Mercedes G oder auch einen Lada Niva (uralttechnik auch Russland, wird aber in Island recht häufig noch gefahren und nicht umsonst...), dann könnt Ihr sehen, wie filigran die Technik des Antara ist. Eben Pkw.
Ihr habt mehr davon, wenn Ihr Euch für´s erste Mal weniger zumutet.
Einmal rund um die Insel auf der Nr. 1 sind so ca. 1300 - 1400 km. Das schafft man gut in der vorgesehenen Zeit.
Gruß
Peturvilhjalmur
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Uwe_R
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Re: Island im Juli 2012 - 4x4 - Streckenplanung

Beitrag von Uwe_R » Mo 30. Jan 2012, 22:51

Verðanði hat geschrieben:Im Moment überlege ich, meinen 4x4 Skoda Superb auf der Insel auszuprobieren :shock: Aber vielleicht habe ich ihn doch zu lieb :lol:
Ach komm, mach's. Ist unvergesslich mit dem eigenen Wagen.
Ich hatte meinen Mustang auch sehr lieb:
Bild
(Ja, ich hab ihn heil wieder mit nach D gebracht.)
Verðanði hat geschrieben:Ich würde mich für eine erste Islandreise aber sowieso nicht so sehr auf's Hochland festlegen bzw. das Hochlandfeeling mit Kjölur, Kaldidalur, Landmannalaugar, Jökulsá-Canyon u.ä. "mitnehmen".
So sehe ich das auch, wobei man die Kommas jeweils durch ein "oder" ersetzen sollte.

Gruß,
Uwe
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Chevyartictruck
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Re: Island im Juli 2012 - 4x4 - Streckenplanung

Beitrag von Chevyartictruck » Mi 1. Feb 2012, 09:08

Uwe_R hat geschrieben:
Verðanði hat geschrieben:Im Moment überlege ich, meinen 4x4 Skoda Superb auf der Insel auszuprobieren :shock: Aber vielleicht habe ich ihn doch zu lieb :lol:
Ach komm, mach's. Ist unvergesslich mit dem eigenen Wagen.
Ich hatte meinen Mustang auch sehr lieb:
Bild
(Ja, ich hab ihn heil wieder mit nach D gebracht.)
Verðanði hat geschrieben:Ich würde mich für eine erste Islandreise aber sowieso nicht so sehr auf's Hochland festlegen bzw. das Hochlandfeeling mit Kjölur, Kaldidalur, Landmannalaugar, Jökulsá-Canyon u.ä. "mitnehmen".
So sehe ich das auch, wobei man die Kommas jeweils durch ein "oder" ersetzen sollte.

Gruß,
Uwe

...und die zwei werden auch immer wieder vergessen :lol:



....bald wird meine Elli auch Island kennenlernen ;)

Grüße Chevy
wer immer nur brav ist, wird nie erwachsen!
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Re: Island im Juli 2012 - 4x4 - Streckenplanung

Beitrag von kra1101 » Sa 4. Feb 2012, 11:14

hi du,

das 1. mal in island mit opel antara, 4 personen für 11 tage?

einmal ringstraße mit "goldenem dreieck", (f) 35 kjölur, landmannalaugar (ein bißchen furt), ... um mal so ein bißchen "hochland-feeling" zu bekommen. da gibts schon mehr als in 2 wochen zu sehen. den rest besorgt das wetter. das reicht schon, um sich den island-virus einzufangen. wenn unbedingt das erste mal hochland, dann vielleicht mit bus oder geführter 4 x 4 tour. das macht am wenigsten ärger und ist am besten vorort auch planbar.

grüße

rainer
frigg.johannes
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Re: Island im Juli 2012 - 4x4 - Streckenplanung

Beitrag von frigg.johannes » Sa 4. Feb 2012, 15:22

þjóðsögur hat geschrieben:
MarionF hat geschrieben:
... Die "Hochland-Light"-Tour scheint ganz interessant zu sein. Laut Veranstalter ohne Furten und für Jimny & Co. geeignet. Die Strecke ist zwar für 14/15 Tage, aber man kann hier ja durchaus variieren. ...
Jimny & Co?
Wir haben für 3 Wochen 2 Jimny gebucht. Je für 2 Personen. Einige Hochlandstrecken gemeinsam; Nicht-F-Strassen-Gebiete getrennt für Eltern und Jungmannschaft. Nach dem Urteil von <Urgestein> in diesem Forum haben wir uns dazu entschieden.

Nach 78 und 79 mit Landrover, 85 und 86 mit Daihatsu Rocky, später je mit Vitara und GrandVitara (je mit 4 Personen besetzt),
denke ich, im Kleinkonvoi damit gut gerüstet zu sein - so wie man mit den Jimny fast überall in den Alpen herumkurven kann.

Gruss Hannes
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