Pünktlich zum (kalendarischen) Sommeranfang geht es für mich wieder los nach Island. In der hellsten Zeit des Jahres, ohne echte Nächte. Endalausir dagar - endlose Tage - eben.
Wie in den letzten Jahren, habe ich wieder nur Flug, Auto und die erste Übernachtung gebucht und lasse mich dann treiben. Feste Pläne habe ich keine, aber ein paar Ideen. Letztlich wird das Wetter den Ausschlag geben. Vielleicht gibt es dieses Jahr mal einen Schwerpunkt in den Westfjorden. Bisher hat mich die Fahrerei abgeschreckt. Die Straßen sind zwar in der Regel asphaltiert, aber die Kurverei finde ich trotzdem sehr anstrengend. Andererseits ist die Landschaft dort halt schon sehr faszinierend...
Grímsey mit reichem Vogelleben und Mitternachtssonne wäre auch faszinierend ...
Endalausir dagar - Ísland 2025
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Endalausir dagar - Ísland 2025
Hab Island im Herzen, ob's stürmt oder schneit, ob der Himmel voll Wolken und die Erde voll Leid.
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Re: Endalausir dagar - Ísland 2025
Samstag, 21. Juni 2025
Am 21. Juni kann ich der mitteleuropäischen Hitze und Trockenheit entfliehen. Heute habe ich einen sehr frühen Flug, mit dem ich schon vor 10 Uhr in Island bin und den ersten Tag schon zum Ankommen auf der Insel nutzen kann.


- und tschüß!
Ein ruhiger Flug und eine stürmische Begrüßung. In Island ist heute im Süden eine gelbe Wetterwarnung wegen Wind




Das Gepäck ist schnell da. Weiter gehts zur Autovermietung und dann kann es los gehen. Island, ich komme.



Am 21. Juni kann ich der mitteleuropäischen Hitze und Trockenheit entfliehen. Heute habe ich einen sehr frühen Flug, mit dem ich schon vor 10 Uhr in Island bin und den ersten Tag schon zum Ankommen auf der Insel nutzen kann.


- und tschüß!

Ein ruhiger Flug und eine stürmische Begrüßung. In Island ist heute im Süden eine gelbe Wetterwarnung wegen Wind




Das Gepäck ist schnell da. Weiter gehts zur Autovermietung und dann kann es los gehen. Island, ich komme.



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Re: Endalausir dagar - Ísland 2025
Reykjanes kommt oft ein bisschen zu kurz, dabei gibt es doch einiges zu sehen und zu wandern. Für heute habe ich mir zum Ankommen ein paar kleinere Punkte rausgesucht. Und auch mein Quartier ist nicht weit. Ganz in Ruhe ankommen.
Zunächst fahre ich raus nach Garður zu den Leuchttürmen. Es ist ziemlich windig, aber ich finde es herrlich, mir die frische isländische Meeresluft um die Nase wehen zu lassen.




Anfangs war es trocken dabei, bald fängt es aber auch an zu nieseln. Zunächst steuere ich das kleine Museum an und schlendere durch die Ausstellung. Meine Hoffnung, dass sich der Regen schnell wieder verzieht erfüllt sich leider nicht.
Es ist zu ungemütlich, um draußen was zu unternehmen. Was nun? Okay, dann erstmal zu Bónus - Großeinkauf zu Beginn der Reise. Ich werde überwiegend einkaufen und selbst kochen. Also erstmal die Grundausstattung für den Urlaub und frische Lebensmittel für die ersten Tage kaufen.
Inzwischen hat es sich eingeregnet.


Dann fahre ich mal ein Stückchen weiter. Mal die Straße Richtung Blauer Lagune, nach dem neuen Lavafeld gucken.
Das Wetter hat sich gegen mich verschworen. Jetzt regnets heftig. Also gibts nur kurze Fotostopps




Eigentlich ist es noch zu früh zum Einchecken. Aber angesichts des ungastlichen Wetters fahre ich doch schon mal zum Hostel. Auch wenn ich noch nicht ins Zimmer kann, gibts da einen Sitzplatz im Trockenen. Da kann ich ein bisschen lesen und überlegen, wie die Reise weitergehen kann.
Überraschenderweise kann ich schon sofort einchecken. Bezieh das Zimmer, richte mich ein bisschen ein und begebe mich in die Küche zum Essen machen. Langsam meldet sich der Hunger.
Das Wetter wird nicht wirklich besser. So klingt der Tag im Hostel ruhig aus.
Ich vertiefe mich in den Wetterbericht. Der macht es mir dieses Jahr nicht so leicht, eine Richtung zu finden. Die nächsten Tage sind im ganzen Land wechselhaft. Mal sieht ein Tag in einer Ecke freundliche aus und der nächste dann in einer völlig anderen ...
Also gehe ich es langsam an und buche mir für morgen eine Übernachtung in Eyrarbakki. Keine weite Fahrt - und diverse Möglichkeiten, den Tag über etwas zu unternehmen.
Der Tag hat sehr früh begonnen. Mini-Jetlag, die innere Uhr tickt noch deutsch. So krieche ich nicht allzu spät ins Bett. Góða nótt!
Zunächst fahre ich raus nach Garður zu den Leuchttürmen. Es ist ziemlich windig, aber ich finde es herrlich, mir die frische isländische Meeresluft um die Nase wehen zu lassen.




Anfangs war es trocken dabei, bald fängt es aber auch an zu nieseln. Zunächst steuere ich das kleine Museum an und schlendere durch die Ausstellung. Meine Hoffnung, dass sich der Regen schnell wieder verzieht erfüllt sich leider nicht.
Es ist zu ungemütlich, um draußen was zu unternehmen. Was nun? Okay, dann erstmal zu Bónus - Großeinkauf zu Beginn der Reise. Ich werde überwiegend einkaufen und selbst kochen. Also erstmal die Grundausstattung für den Urlaub und frische Lebensmittel für die ersten Tage kaufen.
Inzwischen hat es sich eingeregnet.


Dann fahre ich mal ein Stückchen weiter. Mal die Straße Richtung Blauer Lagune, nach dem neuen Lavafeld gucken.
Das Wetter hat sich gegen mich verschworen. Jetzt regnets heftig. Also gibts nur kurze Fotostopps




Eigentlich ist es noch zu früh zum Einchecken. Aber angesichts des ungastlichen Wetters fahre ich doch schon mal zum Hostel. Auch wenn ich noch nicht ins Zimmer kann, gibts da einen Sitzplatz im Trockenen. Da kann ich ein bisschen lesen und überlegen, wie die Reise weitergehen kann.
Überraschenderweise kann ich schon sofort einchecken. Bezieh das Zimmer, richte mich ein bisschen ein und begebe mich in die Küche zum Essen machen. Langsam meldet sich der Hunger.
Das Wetter wird nicht wirklich besser. So klingt der Tag im Hostel ruhig aus.
Ich vertiefe mich in den Wetterbericht. Der macht es mir dieses Jahr nicht so leicht, eine Richtung zu finden. Die nächsten Tage sind im ganzen Land wechselhaft. Mal sieht ein Tag in einer Ecke freundliche aus und der nächste dann in einer völlig anderen ...
Also gehe ich es langsam an und buche mir für morgen eine Übernachtung in Eyrarbakki. Keine weite Fahrt - und diverse Möglichkeiten, den Tag über etwas zu unternehmen.
Der Tag hat sehr früh begonnen. Mini-Jetlag, die innere Uhr tickt noch deutsch. So krieche ich nicht allzu spät ins Bett. Góða nótt!
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